Köln, 05. November. Heute beginnt das bekannteste Bauprojekts von Habitat for Humanity, das jährlich stattfindende Jimmy & Rosalynn Carter Work Project. In diesem Rahmen dessen helfen Jimmy und Rosalynn Carter sieben Tage lang den Familien in Léogâne, Haiti, beim Bau von 100 Habitat for Humanity Häusern. Der ehemalige amerikanische Präsident und seine Frau reisen am 07. November zu den 480 freiwilligen Helfern von Habitat for Humanity nach Léogâne. Insgesamt 500 Familien erhalten innerhalb von zwei Jahren dort ein dauerhaftes und stabiles Haus.
„Wenn wir die Verwüstungen sehen, so fühlen wir uns verpflichtet zu handeln. Wir müssen den haitianischen Einwohnern helfen ihr Zuhause wieder aufzubauen. Meine Frau Rosalynn und ich sind sehr dankbar für das Engagement aller Habitat for Humanity Freiwilligen und der helfenden Familien in Haiti“, so Jimmy Carter.
Fast zwei Jahre sind seit dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar 2010 in Haiti vergangen. Unter dem Gebiet Léogâne, 18 Kilometer westlich von der Hauptstadt Port-au-Prince lag das Epizentrum des verheerenden Erdbebens vom 12. Januar 2010, das 80 bis 90 Prozent der Häuser zerstörte. In den kommenden zwei Jahren baut Habitat for Humanity 500 Familien aus Léogâne ein dauerhaftes und stabiles Haus. Zusätzlich arbeitet Habitat for Humanity gemeinsam mit Partnerorganisationen an einer komplexen Stadtplanung und einer umfassenden Infrastruktur. Habitat for Humanity hat bis Ende Juni 2011 mit vereinten Kräften insgesamt über 140.000 Menschen aus 28.000 Familien im Land helfen können.
Habitat for Humanity hilft in Haiti durch eine Vielzahl koordinierter Maßnahmen
„Wir haben in den vergangenen Monaten im Wiederaufbau Haitis kontinuierliche Fortschritte gemacht", so Jonathan Reckford, CEO von Habitat for Humanity International. „Wir haben eng und effizient mit unseren Partnerorganisationen zusammen gearbeitet und sehen es als unsere Aufgabe, den Familien Lösungen und Hilfe für langfristige Wohnmöglichkeiten zu bieten. Damit können wir ihr zukünftiges Leben positiv beeinflussen."
Hilfe von Habitat for Humanity:
Hilfsgüter
Unterkünfte/Notunterkünfte
Hygiene
Bildung
Arbeit
Insgesamt sind ca. 105.000 Häuser bei dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 vollständig zerstört worden, über 2 Millionen Menschen waren vom Erdbeben betroffen. Der Großteil der Menschen, die am schlimmsten von dem Erdbeben betroffen sind, lebte schon vorher unter der Armutsgrenze.
Über Habitat for Humanity
Die internationale Hilfsorganisation Habitat for Humanity baut und renoviert in über 90 Ländern mit Hilfe von Freiwilligen und Spenden Häuser für Bedürftige und hilft beim nachhaltigen Wieder- aufbau in Katastrophengebieten. Bisher wurden weltweit 500.000 Häuser gebaut und renoviert, mehr als 2,5 Millionen Menschen erhielten ein Dach über dem Kopf.
Pressekontakt
Heidi Wenge |Presse| Habitat for Humanity Deutschland |www.hfhd.de | Facebook: habitat.for.humanity.deutschland
Auf dem Berlich 30 | 50667 Köln | Tel: 0221 57 9595 0 | Email: heidiwenge@hfhd.de
Köln, den 29.09.2011 – Ende Oktober 2011 wird der sieben Milliardste Mensch geboren, so die Hochrechnung der Vereinten Nationen. Diese historische Marke gibt Anlass zur Frage, welche Lebensumstände die stetig wachsende Menschheit erwartet. Wo und wie werden die Menschen in Zukunft leben, wie wirkt sich die fortschreitende Urbanisierung aus? Und welche fatalen Auswirkungen haben Naturkatastrophen insbesondere für die vielen Menschen, die in unsicheren und ungeschützten Armutsbehausungen leben? Bereits heute lebt jeder vierte Mensch in schlechten und gesundheitsgefährdeten Verhältnissen.
Im Kampf gegen Armutsbehausungen leistet Habitat for Humanity als internationale Hilfsorganisation seinen Beitrag: In über 90 Ländern baut und renoviert Habitat for Humanity mit Hilfe von Freiwilligen und Spenden Häuser für Bedürftige. Rechtzeitig zum UN World Habitat Tag hat Habitat for Humanity nun das 500.000 Haus seit der Gründung im Jahr 1976 fertig gestellt. Mehr als 2 Millionen Menschen haben durch die Hilfsleistungen in den letzten 32 Jahren ein sicheres und schützendes Dach über dem Kopf erhalten.
Als Experte für Wiederaufbau in Katastrophengebieten hilft Habitat for Humanity zudem seit vielen Jahren beim langfristigen und nachhaltigen Wiederaufbau nach Katastrophen - zuletzt in Haiti, Chile und Japan. In dem nun veröffentlichten Shelter Report 2012 unterstreicht Habitat for Humanity die Notwendigkeit eines schnellen, nachhaltigen Wiederaufbaus nach Naturkatastrophen und zeigt auf, wie Städte und Gemeinden auf Katastrophen besser vorbereitet werden können und wie nachhaltiger Wiederaufbau nach Naturkatastrophen gelingen kann. Der vollständige Report ist hier zu finden.
Laut der UN lebt heute bereits mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung in urbanen Gebieten. Überwiegend wird das Bevölkerungswachstum der nächsten 20 Jahre in den Städten der Entwicklungsländer stattfinden und mit großer Wahrscheinlichkeit kommt auch der sieben Milliardste Mensch in einem Entwicklungsland zur Welt.
Durch Armut und Arbeitslosigkeit, aber auch durch Klimawandel und vermehrte Naturkatastrophen leben immer mehr Menschen in beengten und menschenunwürdigen Wohnverhältnissen. In den letzten fünf Jahren haben allein 13 Millionen Menschen durch Naturkatastrophen ihr Zuhause verloren.
Über Habitat for Humanity
Die internationale Hilfsorganisation Habitat for Humanity baut und renoviert in über 90 Ländern mit Hilfe von Freiwilligen und Spenden Häuser für Bedürftige und hilft beim nachhaltigen Wiederaufbau in Katastrophengebieten. Bisher wurden weltweit 500.000 Häuser gebaut und renoviert, mehr als 2 Millionen Menschen erhielten ein Dach über dem Kopf.
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Heidi Wenge |Presse| Habitat for Humanity Deutschland |www.hfhd.de
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100.000 Euro für Core Häuser Projekt von Habitat for Humanity

Köln/Frankfurt a.M. – 04. Mai 2010. Die Deutsche Bank Stiftung engagiert sich für Haiti und stellt
Habitat for Humanity 100.000 Euro für den Wiederaufbau in Port-au-Prince zur Verfügung. Am 30.
April übergab in Köln Thomas Illemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Bank Firmenkunden in der Region Köln, im Namen der Deutsche Bank Stiftung die Spende an Manuela Kikillus, Geschäftsführerin der Habitat for Humanity Deutschland. Die Spendensumme fließt in den Bau von sogenannten Core Häusern für besonders bedürftige Familien. Diese einfachen, aber stabilen Basishäuser sind erdbebensicher, geben den Menschen sofort Schutz und sind gleichzeitig Basis für ein dauerhaftes Dach über dem Kopf. Die Core Häuser haben eine Fläche von 17,5 m², ein sturmsicheres Schutzdach und einen Beton-Fussboden. Die Grundvariante des Basishauses kann später vergrößert werden.
Die Deutsche Bank Stiftung ist im sozialen Sektor national und bei Katastrophenfällen auch international mit erheblichen Mitteln und bei vielen Projekten engagiert. Angesichts der Katastrophe in Haiti unterstützt die Deutsche Bank Stiftung gemeinsam mit den Spenden von Kunden und Mitarbeitern der Deutschen Bank Gruppe den Wiederaufbau des Landes. „Wir freuen uns, mit diesem Beitrag den Menschen in Haiti, denen das Unglück alles zerstört hat, schnell ein neues sicheres Heim und damit eine nachhaltige Zukunftsperspektive zu verschaffen“, so Michael Münch, Vorstand der Deutsche Bank Stiftung. „Als verantwortungsbewusster Unternehmensbürger ist es das Ziel der Deutschen Bank, soziales Kapital zu schaffen“, ergänzt Thomas Illemann. „Dies wird immer wieder auch an der spontanen Spendenbereitschaft unserer Kunden und Mitarbeiter in Katastrophenfällen deutlich.“
„Wir danken der Deutsche Bank Stiftung für ihre großzügige Unterstützung unserer Arbeit für die
Erdbebenopfer in Haiti. Die Deutsche Bank Stiftung leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zum
Aufbau des Landes und zeigt soziale Verantwortung“, hebt Manuela Kikillus das Engagement der
Deutsche Bank Stiftung hervor. Das schwere Erdbeben, das am 12. Januar 2010 den Karibikstaat
Haiti erschütterte, hat bisher über 200.000 Menschen das Leben gekostet. 250.000 weitere Personen wurden verletzt und mehr als 1,5 Mio. Menschen obdachlos. Habitat war mit ersten Nothilfemaßnahmen sofort vor Ort und hat gemeinsam mit den Betroffenen in den folgenden Wochen Schuttberge beseitigt und Aufräumarbeiten geleistet. Jetzt beginnt die Organisation mit dem Wiederaufbauin Port-au-Prince.
Die Deutsche Bank Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Arbeitsschwerpunkte sind die Bereiche Hilfe zur Selbsthilfe, Bildung, Musik und Kunst. Neben einzelnenFörderprojekten geht die Stiftung vor allem langfristige Partnerschaften ein und initiiert eigene Projekte.
Das Stiftungskapital beträgt rund 135 Mio. Euro. In 2009 wurden 56 Förderprojekte unterstützt.
www.deutsche-bank-stiftung.de.
Habitat for Humanity baut in etwa 90 Ländern mit der Hilfe von Spenden sichere und angemessene Unterkünfte für bedürftige Familien und organisiert den Wiederaufbau in Katastrophengebieten. Bisher wurden weltweit mehr als 350.000 Häuser gebaut und renoviert, mehr als 1,75 Millionen Menschen konnte so geholfen werden. Zu den prominentesten Unterstützern von Habitat for Humanity zählen u.a. Barack Obama, Jimmy und Rosalynn Carter, Bill Clinton, Brad Pitt, Bon Jovi und Daniel Libeskind. www.hfhd.de
Köln, 22 .04.2010
Ursprünglich wollten 16 Schüler und vier Lehrer der Internationalen Schule Düsseldorf am
18. April für eine Woche mit Habitat for Humanity Freiwilligenarbeit in Mazedonien leisten. Ein
halbes Jahr intensiver Vorbereitung und kreativer Fundraising-Aktionen lag hinter ihnen, die
Koffer waren gepackt, die Aufregung groß –aber dann kam das Flugverbot für Europa
dazwischen. Doch weder die Schüler noch die Lehrer waren bereit, sich davon abhalten zu lassen, ihre geplante Freiwilligenarbeit doch noch durchzuführen.
Innerhalb von nicht einmal zwei Tagen wurde gemeinsam mit Habitat for Humanity ein anderes
Bauprojekt für bedürftige Familien in Polen organisiert. Das neue Reiseziel Gliwice nahe Krakau
wurde Dienstag früh nach einer 15-stündigen Anreise per Reisebus erreicht. Dort hilft die
Düsseldorfer Schule nun bis zum 24. April auf einer Baustelle gemeinsam mit weiteren
Freiwilligenteams aus den USA. Einmal mehr zeigt die sozial engagierte Schule mit dieser
kurzfristigen Planänderung ihre Begeisterung und ihr enormes Engagement für bedürftige
Menschen.
Seit 2005 ist die Schule Partner von Habitat for Humanity und unterstützt regelmäßig mit
ausgewählten Schülern ab 16 Jahren Habitat for Humanity Bauprojekte. Die Schüler haben sich in
einem Auswahlverfahren der Schule für die Teilnahme durch besondere soziale Verantwortung
qualifiziert und sind nun besonders stolz, an diesem sozialen „Lernprojekt fürs Leben“ teilnehmen
zu dürfen.
„Es ist wichtig und notwendig, dass bereits junge Menschen soziale Verantwortung übernehmen.
Weltweit lebt jeder vierte Mensch in Armut. Seinen eigenen Beitrag dazu zu leisten, dass jeder
Mensch ein sicheres Dach über dem Kopf hat, dafür kämpfen wir. Wir freuen uns sehr über die
Unterstützung der Schule und sind davon überzeugt, dass deren Engagement Vorbildcharakter für
viele andere Jugendliche haben wird“, so Manuela Kikillus, Geschäftsführerin von Habitat for
Humanity Deutschland.
Eine große Herausforderung bestand für die Schüler bereits darin, im Vorfeld der Reise neben der
umfassenden Vorbereitung in Projektgruppen auch eine Summe an Spendengeldern zu gewinnen.
Mit viel Fantasie und großer Begeisterung haben sie ab November 2009 Aktionen wie z.B. einen
Spendenlauf, internationale Verköstigungs- und Kochaktionen, einen Valentinstag–Blumen-
Lieferservice und eine abenteuerliche Übernachtung in der Schulturnhalle organisiert. Insgesamt
kamen so fast 10.000 Euro zusammen, die in den Hausbau von bedürftigen Familien in Polen und
Mazedonien sowie in die Reiseorganisation fließen. Die meisten Gelder wurden in der Schule selbst
und durch Spendenaktionen im Familien- und Freundeskreis eingenommen. Zukünftig möchte die
Schule aber auch vermehrt an regionale Unternehmen appellieren, durch Spenden einen Beitrag der
sozialen Verantwortung zu leisten.
Die Studien- und Berufsberaterin der Schule, Virginia Reiss, hat die Schüler bei der Organisation
unterstützt: „Die Fundraising-Aktivitäten haben die Schüler sehr gut auf die Reise und das Leben
vorbereitet. Sie sind in ihren Ideen und ihrer Bereitschaft über sich hinaus gewachsen, haben
Verantwortung übernommen und Hürden gemeistert, die sie anfangs nicht zu überwinden glaubten.
Besonders wichtig ist Virginia Reiss, dass die Schüler die globale Verantwortung begreifen, die jeder
Mensch hat. Die Arbeit, die Habitat for Humanity weltweit leistet, sieht sie dabei als großes Vorbild:
„Wir haben uns für eine Unterstützung der Bauprojekte von Habitat for Humanity entschlossen, weil
wir großen Respekt vor der Arbeit und dem Engagement haben, welches Habitat for Humanity
weltweit verrichtet. Wir fühlen uns sehr privilegiert, nun gemeinsam mit einer bedürftigen Familie
für diese ein neues, schützendes Zuhause zu bauen. Alle Herausforderungen, die nun in Polen auf
uns warten, nehmen wir mit Enthusiasmus, Hilfsbereitschaft und Dankbarkeit an und sehen sie als
Lernprozess für das Zusammenleben mit Menschen aus aller Welt. Und nächstes Jahr werden wir
dann hoffentlich auch in Mazedonien helfen können.“
Über Habitat for Humanity
Habitat for Humanity baut in etwa 90 Ländern mit der Hilfe von Spenden sichere und angemessene
Unterkünfte für arme Familien und organisiert den Wiederaufbau in Katastrophengebieten. Bisher
konnten weltweit mehr als 350.000 Häuser gebaut und renoviert. Mehr als 1,75 Millionen Menschen
konnte dadurch geholfen werden. Habitat for Humanity Baureisen werden in etwa 40 Länder
weltweit unternommen, in Deutschland finden keine Bauprojekte statt. Gruppen, aber auch
Einzelpersonen können als Freiwillige an einer Baureise teilnehmen. Zu den prominentesten
Unterstützern von Habitat for Humanity zählen u.a. Barack Obama, Jimmy und Rosalynn Carter, Bill
Clinton, Brad Pitt, Bon Jovi und Daniel Libeskind. Weblink: www.hfhd.de
Über die Internationale Schule Düsseldorf
Die Internationale Schule Düsseldorf hat sich zum Leitsatz gemacht, ihre Schüler im Alter von 4 bis
19 Jahren zu verantwortungsvollen „Weltbürgern“ zu erziehen und setzt sich stark für soziale
Projekte ein. Seit 2005 ist die Schule Partner von Habitat for Humanity und nimmt regelmäßig mit
ihren Schülern an Habitat for Humanity Baureisen teil. www.isdedu.de
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Kontakt:
Ana Baldivieso, Internationale Freiwilligenprogramme| Habitat for Humanity Deutschland
Auf dem Berlich 30 | 50667 Köln | Tel: 0221 57 9595 16 | Email: anabaldivieso@hfhd.de
Am 19. März überreichte die Hilfsorganisation Habitat for Humanity Deutschland dem Vorstandsvorsitzenden der Daimler Financial Services AG, Klaus Entenmann, die „Jimmy Carter Work Project Ehrenmedaille 2009“ für das herausragende gesellschaftliche Engagement des Finanzdienstleisters.
„Mit zwei nachhaltigen Spendeninitiativen hat die Daimler Financial Services AG einmal mehr vorbildliche soziale Verantwortung bewiesen und gezeigt, dass gesellschaftliches Engagement bei Führungskräften und Mitarbeitern der Daimler Financial Services AG tatsächlich gelebte Unternehmenspolitik ist“ sagte Frau Manuela Kikillus, Geschäftsführerin von Habitat for Humanity Deutschland.
In einem hausinternen Spendenaufruf hatten Mitarbeiter der internationalen Managementebene im vergangenen Jahr eine Spendenaktion durchgeführt, die einem Hilfsprojekt von Habitat for Humanity zu Gute kommt: Die Spenden dieser Aktion fließen in das sogenannte Rainbow Village Projekt in Rach Gia, Südvietnam. Hier leben etwa 100 Familien auf einer Müllhalde unter extremen Bedingungen. Durch die Gründung eines Ressource Centers werden Schulbesuch und Ausbildung von 87 Kinder nachhaltig sichergestellt, um ihnen eine bessere Perspektive für ihr Leben zu eröffnen.
Eine weitere Spende des Unternehmens wurde für bedürftige Familien in Kambodscha zur Verfügung gestellt. Dort wurden im Rahmen des jährlich stattfindenden Jimmy Carter Work Projects Häuser für Familien gebaut, die ebenfalls bisher auf einer Müllhalde gelebt hatten. Auch in anderen Ländern hat Daimler Financial Services sich schon in vielfältiger Weise für Projekte von Habitat for Humanity engagiert.
Die Jimmy Carter Ehrenmedaille wird jährlich an diejenigen Unternehmen vergeben, die besonderes soziales Engagement in der Region bewiesen haben, in der jeweils das Jimmy Carter Work Project stattfindet.
Über Habitat for Humanity
Habitat for Humanity baut in etwa 90 Ländern mit der Hilfe von Spenden sichere und angemessene Unterkünfte für arme Familien und organisiert den Wiederaufbau in Katastrophengebieten. Bisher konnten weltweit mehr als 350.000 Häuser gebaut werden, mehr als 1,75 Millionen Menschen konnte geholfen werden. Zu den prominentesten Unterstützern von Habitat for Humanity zählen u.a. Barack Obama, Jimmy und Rosalynn Carter, Bill Clinton, Brad Pitt, Bon Jovi und Daniel Libeskind. Weblink: www.hfhd.de